skip to Main Content

Musik war meine erste Sprache, durch sie lernte ich fliegen. Manchmal wünsche ich mir es gebe für jeden Weg, der zu beschreiten ist, einen eigenen Song, einen persönlichen Soundtrack. So eine Art kleines Orchester welches die Höhen, Tiefen und Geraden melodisch begleitet. Bis dahin mache ich selbst Musik.

Lahya & Jokaa

Lahya & Jokaa, zwei schwarze, kunstschaffende Menschen aus Berlin. 2016 haben sie sich musikalisch gefunden. Wenn sie nicht gemeinsam Musik machen, dann machen sie diese alleine oder in anderen Formationen. So einfach ist das.
Lahya & Jokaa sind zwei humorvolle, engagierte und diskriminierungskritische Musiker_innen. Aspekte der Ausgrenzung, Rassismus, (Selbst)liebe und Schwarzes Empowerment fließen bei der Wahl und Interpretation der Musik mit ein – Leidenschaft zur Musik und ihre Freundschaft gibt es oben drauf.

Der Mix aus Soulsongs und Akkustik-Gitarre ist das Fundament dieses Duos. Es geht darum, Songs aus der gewohnten „comfort zone“ zu holen und bekannte sowie weniger bekannte Arrangements gefühlvoll, musikalisch zu verwandeln.

Musik gehörte schon immer in ihrer beider Leben und zeigte sich ganz unterschiedlich. Ihre Gemeinsamkeit: Sie wollen berühren, aufrütteln und musikalische Erinnerungen neu schreiben.

Udite

Udite, dass ist ein Musikprojekt von Isabel Janke und Lahya Aukongo. Wir zwei fühlen Klänge und improvisieren mit dem Klavier und verschiedenen anderen Instrumenten (Isichord, Lahyachord, etc.). Meist grenzen unsere Improvisationsstücke nah an die jeweilig anwesenden Emotionen – sie sind sanft und berührend, kantig, selten reibend.
Wir treffen uns, um fühlbare Musikstücke für die Dauer eines Augenglücks zu kreieren. Manchmal nehmen wir sie digital auf, veröffentlichen diese. Und manchmal spüren nur wir allein, dass unsere Klänge metamorphosisch sind und unsere gemeinsamen Momente verwandeln, ummanteln. Wenn Du neugirig bist, dann lad uns gerne an das Klavier Deines Vertrauens ein.

Udite heißt auf oshiwambo und italienisch hören und fühlen zugleich. Die jeweiligen Sprachen haben unsere Biografien stark beeinflusst.

Back To Top