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Eigenwerbung duftet.

Also lass ich Andere für mich und meine Arbeit sprechen. Denn so schöne Menschen schätzen was ich mache, sie fanden Worte dafür. Hier eine Auswahl für Euch. Nur zum Zwecke der Öffentlichkeitspflicht, keine Frage.

Es gibt auch eine Auswahl an Presseausschnitten und Interviews und mehr. Wenn Du auch was zu meinen Lieblingslebensaufgaben, meiner Kunst, meiner Arbeit oder meiner Person schreiben oder veröffentlichen möchtest, dann sende mir einfach eine Nachricht.

Na gut, es gibt doch ein paar Zeilen zu meiner Person. Schaut selbst, was die Sterne über mich sagen.

Werbeworte

Lahya hat in Berlin erst einen Realschulabschluss und später das Fachabitur in der Erwachsenenbildung abgeschlossen. Sie kämpfte sich beruflich durch rassistische, sexistische, ableistische und norm- sowie kapitalismusgeprägte Institutionen durch –  immer in der Hoffnung in diesem System ihren Platz zu finden. Später studierte Lahya Public Management und Non-Profit-Marketing mit Schwerpunkt (kritische) Entwicklungs- und Afrikapolitik in Berlin. Sie erkannte früh, dass diese Welt mehr als eine Schale Reis und kolonisierte Strukturen braucht. Auf diesem Weg hinterfragte sie immer mehr die globalen und persönlichen und institutionellen Strukturen in die ihre Person nicht passte.

Lahya hat in und für verschiedene Institutionen gearbeitet. Die Liste ist lang und interessant, jedoch viel zu angeberisch. Es waren viele Arbeits- und Lernorte, die sie sehr prägten. Heute ist sie freiberufliche Kunst- und Kreativitätsschaffende und arbeitet neben ihrer künstlerisch-vielschichtigen Arbeit als Referentin, Sängerin, Workshop-leitende und noch vieles mehr, hier und da und dort und vielleicht auch bald bei dir_euch. Lahya Fokus: machtkritische und anti-diskriminierende Lernräume schaffen, in denen Lahya Kunst, Machtkritik und Gefühl miteinander vermischt.

Neben zahlreicher Weiterbildungen und Kurse hat Lahya die Train-The-Trainer_in-Weiterbildung bei ManuELA Ritz absolviert.

Seit 2014 ist sie Initiatorin, Kuratorin und Moderatorin der Spoken-Words-Veranstaltungreihe „One World Poetry Night“. Die Bühne war erst in der Werkstatt der Kulturen in Berlin ansässig, zog jedoch im Januar 2016 in das Familiengarten-Stadtteilzentrum des Kotti nach Berlin-Kreuzberg.

Im Herbst 2019 hat Lahya den Master of Arts in Schreibpädagogik – Biografisch-Kreatives Schreiben an der Alice-Salomon in Berlin abgeschlossen. Ihr Thema der MA-Arbeit und auch sonst ist „Writing out loud: Black poetry matters – Eine Auseinandersetzung mit Spoken Word Poetry aus bewegungspolitischen Schwarzen Perspektiven“

„Wer von euch musste sich schon einmal ent-rinnern?“ fragt die Dichterin … Erinnerungen aufgeben, weil sie falsch wurden in den Prozessen einer konsequenten Nicht-Annahme. Der Nicht-Annahme einer Person, die Schwarz - Behindert - Queer ist. Im Rock’n’Roll der Abweichungen entsteht große Kunst. Geben wir ihr einen Namen. Nennen wir sie The Intersectionality Beat. (Über die Bühnen-Performance "ich erinnere mich an mich" Mehr von der Kritik von Jamal Tuschik auf dem Blog aus der Freitag-Community

Wer das Stück hören möchte klickt doch einfach hier: Ich erinnere mich an mich

„Es gehört viel Mut dazu, wie Stefanie-Lahya Aukongo dem Leser ihre Gefühlswelt, ihre Zerbrechlichkeit, ihre Sorgen und Träume zu zeigen. Sie schildert ihre traurige Geschichte in einer sanften humorvollen Art und garniert das ganze noch mit Lebensweisheiten, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte.“ (über Kalungas Kind)

„Ein sehr lesenswertes Buch, spannend und berührend“ (über Kalungas Kind)

„Ich kann dies Buch nur empfehlen.“ (über Kalungas Kind)

„Schon lange nicht mehr haben mich Buchstaben so liebevoll in den Arm genommen. Sie werden dein Herz antippen, ihren Weg durch die Echokammern deines Körpers finden, mal summend, mal brüllend" (über Buchstabengefühle)

Während Rassismus mir noch die Zunge mit den Wörtern zerbricht, bringen Lahyas Buchstabengefühle Wärmeschauerwellen. Fließend legt sich das Wort "Danke" in meinen Mund. (über Buchstabengefühle)

Abschließend darf konstatiert werden, dass Stefanie-Lahya Aukongo über ein ausgeprägtes Gefühl für Sprache, d.h. für Syntax und Ausdruck verfügt, wodurch die Potentiale des Kreativen Schreibens nicht auf den rein konstruktiven Schreibprozess beschränkt bleiben, sondern das Lesen ihrer Texte zu einem ästhetischen Ereignis werden lasse. (über Lahyas Schreibstil)

„Ein eindrückliches, besonderes Buch. Ich war sehr berührt.“ (über Kalungas Kind)

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